Politik & Gesellschaft

Mi. 02.12.2026

18 Uhr
Tanzraum

Eintritt frei

Im Modul „Körper“ des Projekts „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“ setzen wir uns tänzerisch und körperlich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander. Durch Tanz und Bewegung erforschen wir unsere persönlichen Eindrücke, Gefühle und Fragen rund um KI und Digitalität und entwickeln daraus gemeinsam eine tänzerische Sprache.

In den Workshops wird gemeinsam auf eine Performance hingearbeitet, die am 05.12.2026 präsentiert wird. Das Modul richtet sich an alle Tanz- und Bewegungsinteressierten ab 16 Jahren, unabhängig von Tanzrichtung und Vorerfahrung.

Die Workshops finden ab November statt an folgenden Terminen: 04.11./ 09.11/ 11.11./ 25.11/ 02.12 - Die jeweiligen Uhrzeiten stehen auf der jeweiligen Veranstaltungsankündigung.

Zur Modulleitung

Bewegungskünstlerin ,,Ruby” ist als Tänzerin, Kreativdirektorin, Choreografin und Pädagogin tätig. Sie ist in verschiedenen Street- und Commercial-Stilen ausgebildet und legt ihren Fokus in ihrer kreativen Arbeit besonders auf urbane Tanzkulturen. Als Mitbegründerin von Hood of Sisters (HoS) und UBeKu e.V. schafft sie in Nordrhein-Westfalen Räume für Austausch und künstlerische Entfaltung. In ihrer Arbeit setzt sie sich dafür ein, urbane Tanzkulturen sichtbar zu machen und ihnen einen festen Platz in der Theater- und Kulturlandschaft zu geben. Für ihr künstlerisches Schaffen wurde Ruby zuletzt mit dem Kulturpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf für Darstellende Kunst ausgezeichnet.

Zum Projekt „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Sie verspricht Effizienz, Entlastung und neue Möglichkeiten – doch was bedeutet diese Entwicklung für Dich und uns als Menschen? Wie verändert KI Deinen Alltag, Deine Beziehungen, Deine Kunst.. deine Vorstellung von der Zukunft.
Mit wöchentlichen Workshops in den Modulen GESTALTUNG, WORT und KÖRPER schafft das partizipative Kunst- und Bildungsprojekt Raum genau für diese Fragen lädt Menschen dazu ein, sich mit den gesellschaftlichen, persönlichen und emotionalen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen, eigene Positionen zu entwickeln und diese künstlerisch auszudrücken. Die Ergebnisse des Workshops werden am 05. Dezember im zakk ausgestellt bzw. performt.

Ein Projekt über KI – aber vor allem über uns, unsere Zukunft und die Frage, wie wir als Menschen mit dieser Entwicklung umgehen wollen.

Veranstalter:innen > Dieses zakk Projekt wird gefördert von der LAG Soziokultur NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen