Politik & Gesellschaft

Mi. 25.11.2026

18 Uhr
Einlass 18 Uhr
Studio

Eintritt frei

Im Modul „Wort“ des Projekts „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“ entstehen gemeinsam verschiedene Textarbeiten und Textformate. Ob Kurztext, Dialog, Monolog, Gedicht, Manifest, Drehbuch oder etwas ganz Eigenes – im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Gedanken und Ideen zum Thema Künstliche Intelligenz mit Sprache ausdrücken lassen.
Zunächst recherchieren und diskutieren wir verschiedene Aspekte des Themas Künstliche Intelligenz. Danach entwickeln wir eigene Texte. Ob, wie und in welchem Umfang KI in den eigenen Schreibprozess einbezogen wird entscheidet jede Person selbst.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich – nur Neugier und Lust, etwas auszuprobieren und umzusetzen.

Die Workshops finden an folgenden Terminen statt: 04.11. / 14.11. / 18.11. / 25.11. / 02.11.

Zur Modulleitung:

Robert Zeigermann (*1994) ist freier Autor und Regisseur. Er studierte Theater, Medien und Musik an der Universität Bayreuth und angewandte Theaterwissenschaften an der Justus-Liebig- Universität Gießen. Als Regieassistent arbeitete er unter anderem am Schauspielhaus Wien, HAU und Düsseldorfer Schauspielhaus mit Robert Wilson. Seit 2023 realisiert er eigene performative und mediale Projekte, darunter 2023 die Inszenierung von „Mindset“ von Sebastian Hotz am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 2025 ist er künstlerischer Leiter des Ensemble_X im Kulturforum Witten. Text und Sprache spielen als Medium kontinuierlich eine zentrale Rolle in seiner Arbeit.

Zum Projekt „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Sie verspricht Effizienz, Entlastung und neue Möglichkeiten – doch was bedeutet diese Entwicklung für Dich und uns als Menschen? Wie verändert KI Deinen Alltag, Deine Beziehungen, Deine Kunst.. deine Vorstellung von der Zukunft.
Mit wöchentlichen Workshops in den Modulen GESTALTUNG, WORT und KÖRPER schafft das partizipative Kunst- und Bildungsprojekt Raum genau für diese Fragen lädt Menschen dazu ein, sich mit den gesellschaftlichen, persönlichen und emotionalen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen, eigene Positionen zu entwickeln und diese künstlerisch auszudrücken. Die Ergebnisse des Workshops werden am 05. Dezember im zakk ausgestellt bzw. performt.

Ein Projekt über KI – aber vor allem über uns, unsere Zukunft und die Frage, wie wir als Menschen mit dieser Entwicklung umgehen wollen.

Veranstalter:innen > Dieses zakk Projekt wird gefördert von der LAG Soziokultur NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen