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Workshop des Moduls „Gestaltung“
Im Rahmen von „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“
Kunst gestalten, mit Künstlicher Intelligenz experimentieren.
Im Modul „Gestaltung“ des Projekts „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“ entwickeln wir gemeinsam eigene künstlerische Arbeiten. Dabei kann mit unterschiedlichen Ausdrucksformen gearbeitet werden: mit Material, Sprache, Bild, Video, digitalen Medien – oder mit allem, was die eigene Idee braucht.
Im nächsten Schritt erforschen wir, wie sich die entstandenen Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz verbinden lassen. Dazu entwickeln wir unter anderem KI-Avatare, die über die Werke sprechen und bei der Abschlussveranstaltung (05.12.) mit den Besucher:innen ausgestellt und in einen Dialog treten können. Die konkrete Ausgestaltung des Arbeitsprozesses wird während des Prozesses gemeinsam mit den Teilnehmer:innen entwickelt.
Für die Teilnahme sind keine technischen oder künstlerischen Vorkenntnisse erforderlich – nur Neugier und Lust, etwas Neues auszuprobieren.
Die Workshops finden ab Ende Oktober statt an folgenden Terminen: 31.10./ 07.11./ 14.11. / 21.11. / 28.11. / 04.12.
Zur Modulleitung:
Prof. Tina Malburg ist Professorin für Mediendesign und arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Medien, Ausstellungsgestaltung und interaktiven Technologien. Zu ihren Schwerpunkten gehören unter anderem Extended Reality, interaktive Installationen sowie neue Formen der Wissens- und Kulturvermittlung. Als Professorin, Unternehmerin und selbstständige Gestalterin verbindet sie künstlerische Gestaltung mit digitalen Technologien. Dabei entwickelt sie immersive und interaktive Erlebnisse, bei denen der Mensch und seine Erfahrung im Mittelpunkt stehen.
Zum Projekt „Dystopie KI? Ein provokantes Projekt“
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Sie verspricht Effizienz, Entlastung und neue Möglichkeiten – doch was bedeutet diese Entwicklung für Dich und uns als Menschen? Wie verändert KI Deinen Alltag, Deine Beziehungen, Deine Kunst.. deine Vorstellung von der Zukunft.
Mit wöchentlichen Workshops in den Modulen GESTALTUNG, WORT und KÖRPER schafft das partizipative Kunst- und Bildungsprojekt Raum genau für diese Fragen lädt Menschen dazu ein, sich mit den gesellschaftlichen, persönlichen und emotionalen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen, eigene Positionen zu entwickeln und diese künstlerisch auszudrücken. Die Ergebnisse des Workshops werden am 05. Dezember im zakk ausgestellt bzw. performt.
Ein Projekt über KI – aber vor allem über uns, unsere Zukunft und die Frage, wie wir als Menschen mit dieser Entwicklung umgehen wollen.
Veranstalter:innen > Dieses zakk Projekt wird gefördert von der LAG Soziokultur NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen