Politik & Gesellschaft

Mi. 04.11.2026

19.30 Uhr
Club

Eintritt frei

Deutschland will kriegstüchtig werden: Die Regierung pumpt knapp 377 Milliarden in einem Jahrzehnt in die Bundeswehr, die Wehrpflicht steht vor der Tür und Jugendoffiziere klopfen an die Türen von Tausenden von Jugendlichen. Doch dort hört die Aufrüstung nicht auf. Auch der zivile Sektor soll kriegsbereit werden. Die Kooperation zwischen zivilen und militärischen Akteuren wird stetig enger.

Aufrüstung bedeutet nämlich auch die Disziplinierung der Bevölkerung und Repressionen gegen Kriegsgegner:innen. Die militärische Logik soll jeden Bereich des Lebens durchdringen. Jeder und Jede soll im Zweifel bereit für den Krieg sein.

Die umfassende Militarisierung der Gesellschaft erscheint unausweichlich, doch es regt sich Widerstand. Antimilitaristische Positionen gewinnen an Popularität.

Wie kann dieser Widerstand heute aussehen? Was kann man aus der Vergangenheit lernen, welche Fehler sollte man auf keinen Falls wiederholen und wo liegen Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten der Antikriegsbewegung damals und heute?

Gemeinsam mit Chris aus der Anti-Atombewegung und dem Catholic Workers Movement und weiteren Aktivist:innen aus antimilitaristischen Kontexten wollen wir diese und weitere Fragen diskutieren!

Veranstalter:innen > Mission:Entwaffnen in Kooperation mit Kupo e.V.