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Trauer, Wut und die Kraft kollektiver Visionen
Navigieren durch Krisen und Umbrüche
Dieser Empowerment-Workshop schafft einen Raum, um gemeinsam hinzufühlen: Was machen diese Zeiten mit uns, mental, emotional, körperlich? Was brauchen wir, um nicht nur zu funktionieren, sondern handlungsfähig und lebendig zu bleiben?
Die Welt bricht auf. Rechte Gewalt nimmt zu, Kriege und Genozide werden normalisiert, die Klimakrise verschärft sich, im sozialen Sektor wird gekürzt, was das Zeug hält. Und mittendrin versuchen wir, unseren Alltag zu leben, wobei die permanente Konfrontation mit dieser Gewalt Spuren hinterlässt: in unseren Köpfen, in unseren Körpern, in unseren Beziehungen. Viele von uns schwanken zwischen Wut, Trauer, Erschöpfung und dem Gefühl, nicht genug zu tun.
Dieser Empowerment-Workshop schafft einen Raum, um gemeinsam hinzufühlen: Was machen diese Zeiten mit uns, mental, emotional, körperlich? Welche Überlebensstrategien tragen uns, welche erschöpfen uns? Was brauchen wir, um nicht nur zu funktionieren, sondern handlungsfähig und lebendig zu bleiben?
Im ersten Teil arbeiten wir mit Reflexion und kollektivem Austausch daran, die Auswirkungen permanenter Krisenzustände auf uns selbst zu verstehen und zu benennen. Wir sprechen über Überforderung, Ohnmacht, Dissoziation und Erschöpfung als nachvollziehbare Reaktionen auf aktuelle Zustände.
Im zweiten Teil wenden wir den Blick nach vorne: In einem kollektiven Vision Board-Prozess entwickeln wir Bilder, Worte und Visionen für das, was uns trägt und was wir uns für eine andere Zukunft wünschen.
Der Workshop verbindet Perspektiven aus feministischer Theorie, Community Care und radikaler Imagination mit konkreten Werkzeugen für den Alltag in der Krise.
Für wen:
Für alle Menschen, die nach einem Raum suchen, um ehrlich über die Schwere dieser Zeiten zu sprechen, und gemeinsam herauszufinden, was es braucht, um trotzdem weiterzumachen. Ob politisch aktiv oder einfach erschöpft.
Workshop-Leitung:
Tarah-Tanita Truderung (sie/ihr) ist afro-deutsche Erzieherin, Sozialarbeiterin, Sozialwissenschaftlerin und Bildungsreferentin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich hauptsächlich mit Rassismus an (Hoch-)Schulen, rassismuskritischer Sozialer Arbeit, Empowerment, Anti-Diskriminierung dekolonialer Wissensreproduktion, Macht-und Herrschaftskritik, Schwarzem / intersektionalem Feminismus und transformative leadership.
Veranstalter:innen > zakk