Projekte

Geocache - Auf den Spuren der Edelweißpiraten durch Düsseldorf

Jugendliche begeben sich an einem Tag auf den Spuren der Edelweißpiraten durch Düsseldorf. Ein nicht so einfaches unterfangen, denn die Edelweißpiraten, eine oppositionelle Jugendgruppe zur Zeit des zweiten Weltkrieges, hatten mit vielen Problemen zu kämpfen. An den Orten des Geschehens erfahren Jugendliche, was dort genau passiert ist und wie die Edelweißpiraten ihren Widerstand geplant und durchgeführt haben.   An jedem Ort finden die Jugendlichen Geschichtsfragmente, die das Bild der Edelweißpiraten komplettieren.  Um weiter zu kommen, müssen die Jugendlichen Rätsel lösen und mit einem GPS-Gerät zu dem nächsten Ort finden.

In Kooperation mit der Mahn-, und Gedenkstätte Düsseldorf und freundlicher Unterstützung des Fonds Soziokultur

Sie haben interesse an diesem Projekt, dann schreiben Sie eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Wendepunkte
Die Gesellschaft wird älter, bunter und weniger. Doch was verbindet uns als Gesellschaft, außer, dass wir in demselben Land leben? Wie finde ich meinen Platz? Was ist mir wichtig? Und welche Wendepunkte sind nötig, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen?
In den Workshops setzten sich Alt und Jung mit diesen aktuellen Fragen auseinander. Dabei galt es, den Spaß an Sprache, Kunst und Tanz ebenso zu entdecken wie die Lust am (Selbst-) Darstellen. Kulturelle Vielfalt und Generationenunterschiede sind dabei Spielwiese und Inspiration. In Zusammenarbeit mit professionellen Künstlern entwickelten die Teilnehmer künstlerische Formate, um ihre Erfahrungen, Fragen und Visionen zum Ausdruck zu bringen. Geleitet wurden die Workshops von der Autorin Pamela Granderath, dem Theatermacher Oliver S. El-Fayoumy, der bildenden Künstlerin Ulrike Kessl und der Choreografin und Tänzerin Erika Winkler.


Ein Film über das Projekt finden Sie hier: Wendepunkte - Ein Treffen der Generationen

Gefördert von: LVR & der Bürgerstiftung Düsseldorf

 
Gemeinsame Geschichte(n)
Sie leben in Düsseldorf, haben ihr Berufsleben hinter sich und haben viel erlebt – im Projekt „Gemeinsame Geschichte(n)“ lassen uns 20 Frauen und Männer mit und ohne Zuwanderungsgeschichte an ihrem Leben teilhaben. Mit ihren biografischen Geschichten zum Thema Einwanderung und Migration, die sie im Rahmen einer Schreibwerkstatt zu Papier gebracht haben. Einen Monat lang trafen sich Senioren in der nachberuflichen Lebensphase regelmäßig zwei Mal wöchentlich im zakk. Dort erzählten und schrieben sie Persönliches, Tragisches, Komisches, Alltägliches und Schwieriges aus dem „Einwanderungsland Deutschland“ auf. Mit Unterstützung der Autorin Pamela Granderath und des Schriftstellers Michalis Patentalis nahm das Erlebte nach und nach Form an und fand schließlich Einzug in das nun vorliegende Buch: Gemeinsame Geschichte(n)- tragisches und komisches aus dem Einwanderungsland Deutschland.


Das Buch kann im zakk für eine Schutzgebühr von 5,-€ erworben werden.

Gefördert von: Förderfonds Kultur und Alter des Landes NRW, Kollektenmittel der Diakonie Düsseldorf.

 
AugenAuf
„AugenAuf“ heißt das erste integrative Magazin für Düsseldorf - von und für Menschen mit und ohne Behinderungen. Konkret bedeutet dies, dass sich natürlich auch das Redaktionsteam aus behinderten und nicht-behinderten Menschen zusammensetzt.
Das hochwertig gedruckte Heft erscheint vier Mal jährlich mit einer Auflage von tausend Stück je Ausgabe und liegt in verschiedenen Behinderteneinrichtungen sowie im zakk aus.
Jedes Heft nimmt die LeserInnen mit auf Streifzüge durch die Stadt Düsseldorf und widmet sich einem bestimmten Thema. So wurden bereits neue Perspektiven auf die Themen  „Kälte“, „Stadtleben“, „Begegnung“ und „Helden“ eröffnet.
 
Kulturrucksack
Kulturrucksack
Während eines gesamten Schuljahrs haben alle Schüler einer Schule die Möglichkeit sich im Rahmen dieses Projekts einen Poetry Slam, in den Räumlichkeiten des zakks, anzuschauen.
Ein Poetry Slam ist eine Art Dichterwettstreit, indem die so genannten Slammer gegeneinander antreten indem sie ihre Texte vortragen. Die Form der Texte kann unterschiedlicher nicht sein, Lyrik steht gleichberechtigt neben Prosa, Freestyle-Rap wechselt sich mit klassischen Reimschemata ab, ernste Texte kontrastieren Humor oder Satire. Wir möchten den Kindern aufweisen, dass gerade dies das Interessante ist und das jedes Thema oder jede Stilrichtung es wert ist sie auf Papier zu bringen. Wichtig ist es, dass die Schüler/innen ihre Hemmungen verlieren. Um dies zu erreichen, geben die Slammer in den Schulunterricht eingegliederten Workshops, Tipps und Tricks. Dabei geht es dann auch nicht nur um das Schreiben, auch die Performance steht mit im Vordergrund.
 
Zwischenruf
Zwischenruf
Das Projekt gliedert sich in die Bereiche Textproduktion, Textveröffentlichung beziehungs- weise -vortrag. So kann man in der offenen Schreibwerkstatt auf Gleichge- sinnte treffen, an eigenen Texten arbeiten und natürlich ganz offen um Rat fragen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, an dem Poetry Slam für Jugendliche im zakk teilzunehmen und dem Publi- kum dort eigene Werke zu präsentieren.
Mitmachen können alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 - 20 Jahren, die Lust haben, ihre Texte dem Publikum vorzustellen. Die Verantstaltung wird moderiert von Pamela Granderath.
Der Zwischenruf U20-Slam findet regelmäßig im Kulturzentrum zakk statt! Das Konzept der Veranstaltung beruht auf dem des Poetry Slams (Poesieschlachtpunktacht), welcher seit über 10 Jahren erfolgreich in unserem Programm etabliert ist.
In meist drei Runden geht es um den besten Text und die überzeugendste Performance, denn das Publikum entscheidet per Wertungskarten über die Rangfolge auf dem Sieger- treppchen!
Für alle SlammerInnen, die ihre Texte vor Publikum performen wollen, gilt das sogenann- te Spontaneitäts-Gesetz: meldet Euch einfach am Abend an der Kasse, wenn Ihr mitma- chen wollt. Dann gibt's ein Freigetränk und natürlich freien Eintritt!

 
alt
Edelweißpiratenfestival
Nach der Machtergreifung Hitlers versuchten die Nationalsozialisten, immer stärkeren Einfluss auf die Jugendverbände des Landes zu nehmen. Innerhalb kürzester Zeit wur- den nahezu alle Bündnisse Jugendlicher entweder verboten oder in die Hitler Jugend eingeordnet. Durch die aufkommende Kontrolle des NS-Regimes gründeten sich oppo- sitionelle Bewegungen, die unter der Sammelbezeichnung Edelweisspiraten von Justiz und Staatspolizei verfolgt wurden.
Das Düsseldorfer Edelweißpiratenfestival setzt den mutigen Heldeninnen und Helden  von damals ein Denkmal, regt gleichermaßen zum Nachdenken an und stellt Bezüge zur Gegenwart her.
Ein buntes Live Programm sowie ein facettenreiches Rahmenprogramm sorgen dafür, dass sowohl getanzt und gefeiert als auch diskutiert, interpretiert und nachgedacht wird.
 


Zapp In
Das Projekt "Zapp In" unterstützt das Zusammenleben von Generationen. Zentrales Anliegen ist es, dem in der Öffentlichkeit immer häufiger prophezeiten Zukunftsszenario vom Kampf der Generationen starke Bilder eines gelingenden, friedlichen Miteinanders von Alt und Jung entgegenzusetzen.
Die Verantwortung der Generationen gemeinsam ein Medienprojekt zu erarbeiten, wel- ches auf Freiwilligkeit, Lust und Interesse heraus bestand, sollte auch die Diskussion über politische und gesellschaftliche Themen auf Basis des gegenseitigen Verständnis- ses ermöglichen. Ziel war es, die immer noch aktuelle Debatte "Generationskonflikt" um die Perspektive "Wandel des Altersbildes" zu bereichern und so einen Beitrag zum Ver- ständnis des Zusammenhangs zwischen politischen Strukturen und kulturellen Identitä- ten zu leisten.
 
Wonderlust
Wonderlust
Der Begriff Wonderlust bezeichnet zum einen das unwiderstehliche Verlangen auf Rei- sen zu gehen, zum anderen deutet er die Sehnsucht nach Wunderbarem, Schönem, Un- bekanntem und Geheimnisvollem an. Auf einer tieferen Ebene beschreibt Wonderlust die Suche nach dem Rätselhaften in uns selbst. Sie sollten diese Reise nicht verpassen. Es geht augenblicklich los…
Im Februar 2009 fand im zakk die Veranstaltung „Wonderlust“ mit Gäste wie Sergio Garau, Danny Danker und vielen anderen statt.

Unterstützt wurde das Projekt durch den Ministerpräsidenten des LandesNordrhein-Westfalen.


 
Mittwochsfrühstück
Mittwochsfrühstück
„Von Erwerbslosen für Erwerbslose“ – unter dem Motto findet jedem Mittwochmorgen ab 09.30 Uhr das Mittwochsfrühstück im zakk statt. Bei dem wöchentlichen Frühstück treffen sich Erwerbslose, Geringverdiener, Menschen mit unsicheren Beschäftigungsbedingun- gen, um gemeinsam aktuelle Probleme z.B. mit der ARGE zu diskutieren & besprechen, sowie weitere gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren und Aktionen für diese zu organisieren. Die Gruppe des Mittwochfrühstücks setzt sich zudem für eine Einführung eines Sozialtickets in Düsseldorf ein.

Nähere Informationen über das Programm und die Aktivitäten erhalten sie unter: www.mittwochsfrühstück.de und  www.sozialticket-duesseldorf.de

 
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Poetry Slam im zakk
Seit 1997 bietet die Kultveranstaltung "Poesieschlacht-punkt-acht" einmal im Monat literarische Überraschungen der besonderen Art. Die erfolgreichen Autoren und begeis- terten Slammer Pamela Granderath und Markim Pause moderieren jeden 3.Sonntag den "Poetry Slam", bei dem bekannte wie unbekannte Autoren um Pokal, Champagner und Aufmerksamkeit kämpfen. Bestimmt wird der Gewinner zunächst von einer unerbittlichen Jury, die jeden Abend aus den Besuchern gewählt wird. In der Finalrunde kann dann das gesamte Publikum seine Stimme abgeben.
Die Teilnahmebedingungen: Hauptsache, die Texte sind selbst verfasst, dauern nicht länger als fünf Minuten, und die Teilnehmer kommen ohne Requisiten oder Musik aus.
Anhand dieses Konzeptes gelingt es vor allem NachwuchsautorInnen sich selbst und ihre Werke einem Publikum zu präsentieren, worauf oft ein Prozess der Weiterentwicklung und des Arbeitens an sich selbst aufgebaut wird.
Weitere Infos unter www.poesieschlacht.de
 
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text.Werkstatt.zakk Düsseldorf
Das Kulturzentrum zakk bietet Schreibinteressierten jeden Alters kreative Textwerkstätten an, um zu eigens und mit viel Selbstvertrauen produzierten Sprachkunstwerken anzuregen. Da die Fokusse der Werkstätten jeweils künstlerisch und thematisch an das Programm von zakk anschließen, begegnen die Teilnehmer/-innen alltagsrelevanten Formen und Themen der Textproduktion. Anhand dieser verschiedenen thematischen und gattungsspezifischen Schwerpunkte werden unter professioneller Leitung von Autorinnen und Autoren jeweils über einen Zeitraum von 10 bis 12 Wochen Inhalte, Techniken, Kunstfertigkeiten und spezielle Herangehensweisen vermittelt. Ergänzt durch offene Medienwerkstätten sowie offene Gesprächswerkstätten motivieren die Seminare zur aktiven kulturellen Agitation.
Weitere Informationen unter www.textwerkstatt-duesseldorf.de
 
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Literaturautomat
Der Literaturautomat ist eine Initiative von Art Connection und zakk und dient nach dem Motto “Kultur statt Kippe, Lyrik statt Lucky Strike!“ der Verbreitung schöner Literatur. Gegen Münzeinwurf (2 EUR) gibt es Lyrik, Poesie, Kurzgeschichten und andere kleine Kostbarkeiten in handlichen Schachteln, die nicht nur einen selbst, sondern auch Andere erfreuen. Neben fünf "Literatur-Schächten", deren Inhalt bekannt ist, spielt der Automat auch mit der Überraschung durch Ungewisses- je nach Befüllung findet man ein Daumenkino, Texte eines unbekannten Autors, Buttons usw.
Weitere Automaten sind im Düsseldorfer Stadtgebiet zu finden: Im Jungen Schauspielhaus, dem Forum freies Theater, der Heinrich-Heine-Universität, der werk°stadt in Witten, dem Café Cuba in Münster und einen weiteren in der Literair Station Venlo. Außerdem auch mobil zum Ausleihen für eigene Feste und Feiern. Kleinkünstler und Autoren, die ihre Werke mit Hilfe des Automaten publik machen möchten können sich beim zakk bewerben- alle sechs Wochen findet ein Autorenwechsel statt.
Weitere Informationen unter www.literaturautomat.eu
 

Connect
Lyrik hat es schwer. Sie hat es schwer, sich neben Prosa zu behaupten. Noch schwerer hat es Lyrik aus dem Ausland, denn sie wird kaum übersetzt.
Genau an diesem Punkt haben die Kulturzentren zakk (Düsseldorf), Hundertmeister (Duisburg) und WERK°STADT (Witten) sowie das Literaturproduktionshaus Wintertuin (Nijmegen/NL) angesetzt und zum zweiten Mal junge Künstler aus verschiedenen europäischen Ländern und Genres zu dem Projekt Connect eingeladen.
Ziel war es, jungen Dichtern und Slam Poeten eine Plattform zu bieten und ihre Poesie dem Publikum live vorzustellen. Connect brachte sie alle an einen Tisch: Bühnendichter aus den Niederlanden, Polen, Italien, der Türkei und Deutschland. In einem 4-tätigen Performance- Workshop im Kulturzentrum zakk wurden Texte geschrieben und übersetzt, wobei letzteres nicht nur im eigentlichen Wortsinne geschah; die Slammer arbeiteten zusammen mit Musikern, DJs, Tänzern, Übersetzern und Videokünstlern aus fünf unterschiedlichen Ländern, um die Texte auch in andere Kunstformen zu „übersetzen“.
Die multimedialen Ergebnisse wurden anschließend in Duisburg, Witten, Düsseldorf und im niederländischen Arnhem präsentiert.
Weitere Informationen unter: http://www.connected-poetry.org/